12.12.2019- Das Geschenk (Bubu Baum)

Heute habe ich von einem Mädchen aus der dritten Klasse ein tolles Lebkuchen-Bubu-Männchen geschenkt bekommen. Als ich es umdrehte war noch eine kleine Überraschung drauf, die mir immer viel Glück bringen soll. Darüber habe ich mir sehr gefreut.

 

Letzte Woche habe ich einem anderen Mädchen aus einer 6. Klasse selbst ein kleines Geschenk gemacht. Sie hatte mich die letzten Wochen bei unseren Begegnungen immer wieder pampig darauf hingewiesen, dass ich ihr gefälligst etwas schenken solle. Ich glaube das war ihre Art und Weise mir zu sagen, beachte mich und nimm mich wahr. Letzte Woche kam ich ihrem Wunsch nach und schenkte ihr in einer groß inszenierten Geschenkübergabe eine Murmel. Ihre Reaktion hat mich etwas überrascht: was? Das ist jetzt nicht Dein Ernst? Eine Murmel?
Unter Tränen und Entschuldigungsgestammel erklärte ich ihr, dass diese Murmel eine ganz Besondere sei, denn sie enthalte alle meine schönen Erinnerungen an unsere gemeinsamen Begegnungen. Immerhin behielt sie die Murmel dann erstmal und warf sie nicht wie angedroht weg. Und als ich sie letzte Woche dann noch zweimal traf und sie traurig anschaute, sagte sie genervt: Ja, ich hab die Murmel noch.

 

Und heute ist was Besonderes passiert, als ich das Schulgebäude betrat, lief sie mit einer Freundin gerade die Stufen vom gegenüber liegenden Klassenzimmer runter und rief mir über den Flur strahlend und fröhlich zu: Bubu, Dein Geschenk ist bei mir zu Hause.
Wow. Das war für mich der erste Moment, dass sie mir fröhlich begegnet ist und dann lächelte sie auch noch. Das war für mich das schönste Geschenk, das sie mir machen konnte.

 

In diesem Sinne wünsche ich euch allen fröhliches Schenken und denkt daran, wenn das Geschenk noch so klein ist, aber von tiefem Herzen kommt, dann ist das für den Beschenkten das Tollste!

05.12.2019- Schnee im Schulhaus (Bubu Baum)

Heute war ein toller Tag in der Schule. Es hat im Schulgebäude geschneit. Zauberblasen. Als die Kinder aus ihren Klassenzimmern in die kleine Pause kamen hörte ich ein Staunen und fröhliche Ausrufe: Oh Bubu war da und hier sind überall Zauberblasen!!! Mit denen kann man ja sogar Schneemänner bauen....
Das war toll.
Und dann hatten die Erstklässler noch eine Überraschung für mich. Ich durfte dort am Adventskalender nämlich heute ein Päckchen öffnen- mit einem wunderschönen 🌲 auf dem mein Name stand! So schön dass ich so selbstverständlich mitgedacht werde! Aber das schönste war, dass sich die Kinder beim Auspacken selber so gefreut haben.
Manchmal braucht es nicht viel um sich einander zu freuen.
Und so gehe ich heute sehr beschenkt im Herzen nach Hause.

 

29.11.2019- Die Medaille (Bubu Baum)

Gestern war wieder ein ganz besonderer Tag für mich (Bubu) in der Schule, denn ich hatte meine "Lehrerin" mit dabei, die mich genau beobachtete. (Unser Projekt wird in einer Masterarbeit an der Pädagogischen Hochschule Weingarten evaluiert, die angehende Lehrerin ist deswegen Bubu mit Abstand gefolgt, um sich ein Bild von der Arbeit vor Ort zu machen). Die Lehrerin hat dann auch bei den Kindern nachgefragt, welche Note sie denn Bubu geben würden. Nach einigem Überlegen (ist ja klar, sowas muss schon gut überlegt sein) waren sich alle sicher, dass es eine 1 geben muss. Außer in Mathe meinten die Drittklässler, das müsse Bubu noch etwas üben.

 

Diese Gelegenheit hatte ich (Bubu) dann auch, als ich mit einem Jungen unterwegs war, der sich gerade in seiner Klasse nicht wohl fühlt. Seine Klassenlehrerin hatte mich deswegen gebeten mit ihm eine Runde unterwegs zu sein. Und da ich mich mal wieder im Schulhaus verlaufen hatte, aber ganz dringend aufs Klo musste, war er der perfekte Wegweiser.
Der Junge meisterte seine Aufgabe perfekt- so schnell war ich noch nie zur Toilette gekommen (ihr habt ja keine Ahnung wie große die Schule sein kann), und er versprach mir mich auch icht alleine zu lassen, sondern zu warten.
Als ich zurück kam machte ich ihm den Vorschlag noch einen Umweg über die Bücherei zu nehmen, um dort ein bisschen auszuruhen, da der Weg ja schon sehr lang sei. Also saßen wir eine Weile in der Bücherei und kamen ins Gespräch über Freizeit, Freundschaft und Mathe. Ausgerechnet Mathe. Der Junge meinte, dass sei gar nicht so schwer. Und er versuchte mir zu erklären wie es funktioniert. Er war wirklich sehr geduldig und schaffte es doch tatsächlich mir die äh, geteilt, also ähm, naja zu erklären, wie ich 6 durch 2 teile. Wow, das hatte bisher noch keiner geschafft, nicht einmal meine Lehrerin. Also musste das anständig honoriert werden und mit Hilfe der Büchereimama basteltet ich eine Medaille für den besten Mathelehrer der Welt! Diese Auszeichung machte ihn sichtlich stolz. Danach gingen wir dann wieder zurück, und weil wir ja nicht erzählen konnten, dass wir uns ausgeruht haben, erzählte ich einfach in der Klasse, dass wir alle Toiletten besucht haben (das sind ganz schön viele). Der Junge setzte sich in der Zwischenzeit auf seinen Platz zurück, betrachtete liebevoll seine Medaille in seiner Hand und legte sie vorsichtig in sein Mäppchen...
Schön, dass ich wieder einen neuen Freund gefunden habe und dann noch einen, der mir Mathe so gut erklären kann.

 

22.11.2019-Dankbarkeit im Gefühlschaos (Bubu Baum)

Gestern war ich, Bubu, wieder in der Schule. Mein Morgen hat in der 5. Klasse gestartet, dort hatte ich die Aufgabe Gefühle nachzuspielen, die die Kinder dann erraten durften- das war gar nicht so einfach für mich, immer genau das zu zeigen, was erraten werden musste und anstrengend war es dazu. Aber die Klasse hat das super gemeistert, sie hatten ja auch bereits im Vorfeld das Thema Gefühle und kannten sich schon gut damit aus. Das Gefühlsthema zog sich dann den ganzen Vormittag über durch, es war ein Morgen der Gefühlsachterbahn, nicht nur für mich...

 

In der Schule spiegelt sich das pure Leben wieder- und leider gehören zu unserem Leben auch schwere, kaum ertragbare Themen, wie Tod und Sterben. Und wenn diese dann auch noch in der Schule aufploppen, weil Kinder oder Jugendliche von schweren Schicksalsschlägen getroffen wurden, dann bringt dies eine aufgeregte, angespannte Atmosphäre mit in den Schulalltag. Diese Themen berühren und bewegen einen, auch einen Clown. Als erstes ging ich in die betroffene Klasse um mitzuteilen- ich bin auch heute für euch da- einfach da. Und ich spürte eine Dankbarkeit- viele der Jugendlichen traf ich über den Tag auf dem Flur und begleitete sie zurück zum Klassenzimmer oder zur Toilette- und da gab es dann einen wundervollen Moment- ein Mädchen vertraute sich mir an und sagte, dass sie das so traurig mache, weil sie daran erinnert wird, wen sie in ihrem Leben so sehr vermisst. Und wir hielten inne, um gemeinsam demjenigen eine Zauberblase zu schicken, und nochmals eine, die das Mädchen dann auffing um ganz nah an ihr Herz zu drücken. Und da lächelte sie mich an und sagte: Danke BUBU!

 

Dieses DANKE gab ich an diesem Morgen weiter. An all die Lehrerinnen und Lehrer der Schule, die großartige Arbeit leisten, die sich einsetzen und Verständnis zeigen. Da gab es zum Beispiel eine, die eine Jugendliche tröstete, weil sie gerade eine Beziehungskrise hatte, oder die Klassenlehrerin, die sich Rat suchte, wie sie gut mit der Klasse in einer schwierigen Situation umgehen kann, einer der gute Laune verbreitet und die Kinder zum Lachen bringt.
Und dann gab es einen- der einem verletzten Schüler half- der einfach da war, sich Sorgen machte. Den traf ich später nochmals und fragte ihn, wie es ihm gerade geht. Da entgegnete er:"Das werde ich als Lehrer sehr selten gefragt, das ist schön zu hören." Er wünsche sich manchmal mehr Dankbarkeit für seine Arbeit. Das kann ich verstehen und ich dankte ihm von Herzen für seinen Einsatz und dafür, dass er da ist. Umarmte ihn mit ganz viel Liebe und mit einem Lächeln auf dem Gesicht ging er weiter um für seine Schüler*innen da zu sein.

 

Manchmal sollten wir uns einfach mehr danke sagen!
Vor allem in schweren, chaotischen Tagen!
DANKE!

 

14.11.2019 Atemlos und Geliebt (Bubu baum)

Heute fühle ich mich sehr geliebt. Mein Tag begann in frisch geschenkten Schuhen mit denen ich an die Schule lief. Da ich letzte Woche krank war und leider nicht kommen konnte wurde ich den ganzen Vormittag über mit strahlenden Gesichtern empfangen, egal wen ich traf jeder fragte mich: Bubu wo warst Du letzte Woche? Ich hab Dich vermisst. Das tut so gut zu wissen, dass man vermisst wird!
Ich habe heute deshalb sehr viele Klassen besucht, vor allem im Unterricht. Da durfte ich wieder viel lernen, in der VKL haben wir Geschichten über Bubu erfunden und diese nachgespielt, da wurde als Prinzessin getanzt, Frösche nicht geküsst und irgendwie fand Bubu nie den richtigen Mann in den Geschichten.
Als ich gerade in der zweiten Klasse schwierige Wörter nach Silben trennen musste und ein Geburtstagslied für ein Mädchen sang klopfte es an der Tür und drei Fünftklässler baten mich doch bitte mit ihnen in die Klasse zu kommen.
Auf dem Weg dorthin erzählten sie mir, dass es die Klasse gerade ganz heftig trifft, einer zieht weg und verlässt dadurch die Klasse und eine hatte einen Asthmaanfall im Sportunterricht und sei jetzt sehr traurig. Ohje. Das war echt krass. In der Klasse atmeten wir alle zusammen für das Mädchen einige Male tief durch. Und dann brauchte es ersteinmal ein "wem geht es am schlimmsten- Battle"... Einer nach dem anderen ging nach vorne und begann mit dem Satz: "mir geht es heute wirklich beschissen, weil..." Die Lehrerin fing an und erzählte, dass sie gar keine Pause hatte und dadurch nichts essen konnte und jetzt ziemlich starken Hunger deswegen hatte.... Ohje. Das war schon echt hart- also Hunger musste man erstmal überbieten- ich dachte dass das fast nicht möglich wäre... Aber da hatte ich mich getäuscht... Das war wirklich ein harter Kampf um den Sieg darüber wen es am schlimmsten- getroffen hat... Am Ende gab es einstimmig einen eindeutigen Gewinner und unter einem gemeinsamen großen Seufzer wurde er gekürt! Trotz all den besch... Situationen die aufgezählt wurden hatten wir auch Spaß und lachten viel!
Ich begleitete das Mädchen mit Atemnot dann mit zwei Klassenkameradinnen noch ins Sekretariat um zu Hause anzurufen. Vor der Klassenzimmertüre streckte ich die Arme in die Höhe um einige Male nochmals tief durchzuatmen, auf macht mit, sagte ich und die drei Mädels streckten ihre Hände in die Höhe und atmeten tief durch. Das sah so lustig aus, wie wir zu viert gemeinsam schnauften, dass wir alle in schallendes Gelächter ausbrachen und ich ein zuvor sehr trauriges Mädchen mit einem Lächeln auf dem Gesicht und strahlenden Augen verabschiedete um weitere Klassen zu besuchen.

 

17.10.2019 Rote Karten gibts nicht nur im Fussball

Nachdem ich letzte Woche ein Mädchen aus der Grundschule getröstet habe weil sie eine rote Karte bekommen hatte (da dachte ich noch rot ist doch eine schöne Farbe, schließlich ist meine Nase auch rot), habe ich heute selbst eine erhalten.

Das kam so: ich ging in eine der 6. Klassen, die gerade Lernzeit hatte (das ist richtig spannend, denn da wird neben dem Gewichtestemmen der mega gefüllten Lernboxen auch noch Englisch, Deutsch oder Mathe geübt) und traf ein Mädchen das zuvor eine rote Karte bekommen hatte, den Grund dafür fand sie aus ihrer Sicht nicht gerechtfertigt. Sie erklärte mir was das jetzt bedeutet, da ich nicht so ganz verstand was jetzt Fußball mit der Lernzeit zu tun hat? Und nebenbei zeigte ich den anderen Kids meine frisch geschnittenen Fingernägel, also jeden Finger einzeln... Und naja als ich den Finger in der Mitte hochhielt und der auch noch Richtung Lehrerin zeigte, bekam ich von dem Mädchen mit Einverständnis der Lehrerin eben selbst meine rote Karte😟. Ich hab natürlich erst gar nicht kapiert weshalb und fand das ziemlich ungerecht. Aber als ich dann von den Kids erklärt bekam was ich da gerade gemacht hatte tat es mir echt leid. Und da bin ich dann mit der Karte zur Rektorin um mich zu entschuldigen, natürlich auch bei der Lehrerin.... und im Laufe des Schultags sprach sich dann ziemlich schnell rum, dass Bubu eine rote Karte bekommen hat. Viele meiner neuen Freunde haben mich dann getröstet, mir aber auch erklärt, dass ich das nicht machen darf. Jetzt weiß ich wie das ist so eine Rote Karte zu bekommen. Und das Schöne ist, das Mädchen aus der Grundschule von letzter Woche hat mich dann am Ende des Schultages noch getröstet und wir haben uns ganz fest vorgenommen jetzt alle Regeln einzuhalten.
Ich habe also sehr viel gelernt heute. Eure Bubu Baum.

 

02.10.2019 Alle bleiben drin

Heute hatte ich ein besonderes Erlebnis in der Schule. In einer Klasse, habe ich erfahren, bin ich nicht erwünscht, also bin ich genau dort hin um nachzufragen warum sie mich nicht in der Klasse haben möchten. Die Kinder waren etwas verwundert wie ich denn darauf komme. Als ich dann erklärt habe, dass ich gehört habe, in der Klasse hatte es "Ausländer raus" geheißen und ich käme ja nicht von hier und müsste deswegen wieder gehen, meinten alle einstimmig, damit hätten sie doch nicht mich gemeint. Aber warum nicht? Ich sehe anders aus, komme aus dem Clownland, spreche Gibbrisch und bin daher nicht wie sie. Dann habe ich erfahren, dass es in der Klasse wohl noch mehr "Ausländer" gibt, ich hab mich gewundert warum noch alle drin statt raus sind. Also haben wir gemeinsam überlegt und nachgedacht und sind dann zu dem Entschluss gekommen, dass doch irgendwie jeder irgendwo ein "Ausländer" ist und dass es doch besser sei dann in der Klasse drin zu bleiben. Da war ich aber froh, sonst wären ja alle draussen gesessen und heute hat es ganz schön viel geregnet. Wir haben dann noch zusammen Gibbrisch gelernt und zum Schluss waren sich alle einig "Ausländer drin" ist wohl die schönste Sache, denn irgendwie sind wir doch alle ein bischen verschieden und gerade das ist gut so. Da bin ich jetzt aber froh! Und die Klasse hat sich auch gefreut, dass ich sie weiter besuchen komme.
Ich freue mich schon auf meinen nächsten Schultag! Eure Bubu Baum

 

 

 

26.09.2019 Tapfere, musikalische und Höfliche Freunde

Heute war wieder Bubu Tag in der Gemeinschaftsschule Weil im Schönbuch. Und ich wurde schon sehnlichst erwartet. Was ich heute erlebt habe hat mich tief berührt. Ich habe heute ein Mädchen kennengelernt, dass eine wirklich schwierige Situation so tapfer und mutig bewältigt hat, dass ich nur meinen Hut vor ihr ziehen konnte, oder eigentlich war es mein Putzlappen auf dem Kopf. Und mit Zauberblasen haben wir zusammen den Schrecken eingefangen und ganz weit weg geschickt. Ich bin begeistert von all den Talenten und Stars die auf diese Schule gehen, Songwriter mit Tiefgang, Heldinnen und Helden die ihre persönlich schwierigen Situationen meistern, höfliche Kinder die sogar nachfragen ob der Klogang gut gelungen ist oder mich darauf hinweisen, dass ein Putzlappen auf dem Kopf vermutlich Läusekacka auf den Haaren hinterlässt. Beeindruckt haben mich auch die Jüngsten, die so flink auf wirklich sehr hohe Klettergerüste steigen und keine Angst haben und dabei noch halfen mir die Angst zu nehmen. Und nicht zu vergessen die vielen tollen Lehrerinnen und Lehrer die Rapsongs auf Englisch können, bei denen Geographieunterricht zu einer Abenteuerreise wird und Musik ins Herz katapultieren können. Ich gehe wirklich sehr gerne in diese Schule und freue mich meine neuen Freunde und Freundinnen bald wieder zu sehen.

Eure Bubu Baum

 

19.09.2019- der erste Tag

SO ein Schultag kann ganz schön anstrengend sein. Ich habe heute sehr viel erlebt. Mit der 1.Klasse habe ich eine Schulhausführung mitgemacht und dabei gelernt, dass man am besten gaaaaaanz leise durchs Schulhaus läuft.
In der 5. Klasse muss man jetzt nicht mehr den Arm heben um zu strecken, das ist viel zu anstrengend, da kann man jetzt das selbstgebastelte Wappen nach oben halten- ich hab natürlich auch eins. Die 8. Klasse konnte ich leider noch nicht davon überzeugen, dass bei einer anstehenden Aufführung Beatboxen angebracht wäre, aber der performte Song war schonmal ganz gut. In der 4. Klasse habe ich gelernt in Englisch auf 20 zu zählen und mit einem Battle geht das ganz schön flott. In der VKL habe ich doch tatsächlich etwas vorlesen können, zum Glück haben mir die Kinder jedes Wort vorgesagt, da fiel dann gar nicht auf dass ich es nicht kann. Und in der 9. Klasse war ich im Musikunterricht und erstaunt darüber, dass dort auf einen Rocksong getrommelt wird. Es gab noch viele tolle kleine Momente, Begegnungen und viel Lachen, Spiel und die Frage warum eigentlich eine Unterhose auf dem Kopf nützlich sein kann wenn man zwei Zöpfe hat, wurde auch gelöst. Ich freue mich schon sehr auf meinen nächsten Schultag.

Eure BUBU BAUM